Inklusion am DZG

Inklusion, verstanden als „das Ziel, Schule für alle Schülerinnen und Schüler (und auch für alle Lehrkräfte) zu einem anregenden und angenehmen, fördernden und herausfordernden Ort des Lernens zu machen“ (Wilfried W. Steinert), ist am DZG schon immer präsent.

So ist es seit vielen Jahren bereits ganz selbstverständlich, dass Schülerinnen und Schüler mit besonderem Förderbedarf bei uns unterrichtet und in einen ganz normalen Schulalltag inkludiert werden.

Der Prozess der inklusiven Schulentwicklung selbst ist jedoch weit fortgeschritten. Wir setzen im Wesentlichen auf ein engmaschiges Betreuungssystem mit einer Betreuungslehrkraft für jede inklusiv zu beschulende Schülerin und jeden inklusiv zu beschulenden Schüler (regelmäßige Treffen mit dem Kind, Lernberatung, soziale Unterstützung, evtl. Umsetzung eines Nachteilsausgleichs, evtl. Absprachen mit der Schulbegleitung), auf eine funktionierende Vernetzung mit Eltern, Fachlehrkräften, Schulpsychologin, Schulleitung, Ärzten, Therapeuten etc., auf eine gute Unterstützung durch Organisation und technische Hilfsmittel sowie bedarfsgeleitetes Teamteaching.

Für uns steht das Wohl aller zu beschulenden Kinder im Fokus und es ist für uns normal, verschieden zu sein. Jedes kognitiv gymnasialgeeignete Kind sollte auch ein wohnortnahes Gymnasium besuchen können. Inklusion als selbstverständliche Aufgabe aller Schulen - dies ist auch der Grund, warum wir am DZG uns nicht um die Auszeichnung „Schule mit Inklusionsprofil“ bewerben.
 

Weitere Informationen finden Sie auch auf der 
Inklusionsseite der Schulberatungsstelle.