Säulenmodell

Das DZG-Säulenmodell versinnbildlicht, wie wir uns gelingende gymnasiale Bildung und ganzheitliche Persönlichkietsentwicklung vorstellen. Dabei steht das aus Säulen aufgebaute Gebäude für Stabilität und Dauerhaftigkeit und repräsentiert unsere Schule, wie wir sie heute gestalten und wahrnehmen. Dabei ist es unser Ziel, unsere Schülerinnen und Schüler auf ihrem gymnasialen Bildungsweg so zu begleiten und zu fördern, dass sie ihre Persönlichkeit ganzheitlich entwickeln können.

Die Basis: Unsere Schule benötigt eine stabile Basis, die wir am DZG in den Schulzweigen Naturwissenschaftlich-technologisches (NTG) und Sprachliches Gymnasium (SG) bieten, aber auch eine auf die Bedürfnisse aller Beteiligten ausgerichtete Organisation, die wir beispielsweise durch unser Raumkonzept und unser Doppelstundenkonzept umsetzen. 

Die tragenden Säulen: Doch erst die tragenden Säulen, in denen sich die Vielfalt der gymnasialen Ausbildung am DZG spiegelt, eröffnen den Raum, in dem sich Bildung entfalten kann. Jede Schülerin und jeder Schüler am DZG wird die einzelnen Säulen entsprechend den eigenen Begabungen und Interessen ganz individuell und in unterschiedlicher Stärke ausbilden – doch jede stark genug für ein stabiles Ganzes. 

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Das Dach: Erst im Zusammenspiel all dieser Elemente mit begleitenden Formen der individuellen Betreuung sowie der gezielten Förderung kann unser Ziel, das Herausbilden einer ganzheitlichen Persönlichkeit, erreicht werden.

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Individuelle Unterschiede: Nicht jeder Schüler und jede Schülerin wird ein so symmetrisches Gebäude entwickeln – sicher sind je nach Interessen und je nach Begabung manche Säulen besonders stark, manche aber auch schwächer ausgebildet. 

Wir werden uns als Schule immer bemühen, durch gezielte Betreuung und Förderung dafür zu sorgen, dass jeder Schüler und jede Schülerin eine tragfähige Struktur für sein weiteres Leben nach der Schulzeit ausbilden kann: Jede Säule soll zumindest so stark ausgebildet werden, dass sie ihrer Aufgabe gerecht wird.